Saisonstart
bei der
Narrenzunft Bärenfanger Unterkochen... |
Nein,
in Unterkochen wurde die Saison, im Vergleich zu den karnevalistischen
Hochburgen Köln und Mainz, nicht um 11.11 Uhr gestartet. Ein
guter Schwabe arbeitet um diese Zeit noch, damit genügend Steuergelder
für den Länderausgleich vorhanden sind, damit wiederum
die Kölner und Mainzer Karnevalisten um 11.11 Uhr feiern können. |
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Ab 17.30
Uhr trafen sich die Mitglieder der NZU im früheren Bauhof,
dem "Vereinsheim" der Bärenfanger zu einem kleinen
Umtrunk. Kurz vor 19 Uhr setzten sich die Mitglieder aller NZU Gruppen
in Bewegung. |
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Über
den Bahnübergang ging es, beim Maler Kokoschka vorbei, in Richtung
Rathausplatz. Dort marschierten wir an einigen Unterkochenern vorbei,
die nach der St. Martins Veranstaltung bei einem Grillwürstchen
und einem Getränk auf unser Vorbeiziehen warteten. Nach zwei
90° Kehren standen wir schon vor dem Adler-Stadel. |
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Der
Stadel drohte aus allen Nähten zu platzen. Schnell wurden noch
zusätzliche Tische aufgestellt, um dem großen Ansturm
gerecht zu werden. Im vorderen Bühnenbereich lagen die Orden
und Urkunden schon für die zahlreichen Ehrungen bereit. |
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Dann
war es soweit. Die erste offizielle Amtshandlung unseres neuen Führungsteams
stand an. Jürgen Müller, Heike Volk, Julia Lößnitz
und Nadine Nemitz kümmerten sich darum, dass auch jeder seine
verdiente Auszeichnung bekam, während Bastian Schenk suverän
durchs Programm führte. |
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Bevor
es jedoch daran ging, edles Metall an schicke Uniformen zu heften,
gab es zum ersten Mal die neuen NZU-Tanzmariechen zu bewundern.
Hanna Schäffauer und Anja Bolsinger boten ein frisches, quirliges
Tanzduett der Spitzenklasse. Ihre Trainerinnen Jessica Lakey und
Kathrin Theiss wollen diese Leistung jedoch noch toppen. Im Anschluss
wurde das Trainerteam der Roten Flitzer ( Nadine Nemitz, Daniela
Engelmann, Juliane Flath und Claudia Bocon ) mit ihren Schützlingen
auf die Bühne gebeten, wo sie ihren Vereinsorden in Empfang
nehmen durften. |
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Zahlreiche
Neuzugänge gab es bei der Maskengruppe Bärenfanger, unter
der Führung von Sarah Fischer und Georg Engelmann, zu verzeichnen.
Wie man auf dem Bild sehen kann, ist diese Gruppe sehr aktiv, was
die Vermehrung der Mitglieder angeht. Auch Pulverteufelchef Michael
Heuler, der diese Maskengruppe zusammen mit Claudia Willier leitet,
konnte sich nicht über mangelden Zuwachs beschweren. |
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Nach
einigen Worten vom musikalischen Leiter der Fanfarenzuges, Karl
Neher, durfte dieser mit Hilfe von Jürgen Steckbauer (technischer
Leiter) den neuen FZ-Gruppenmitgliedern, Vera Thierolf, Tom Wendler
und Felix Maier (auf dem Bild durch seine Mutter vertreten) den
Vereinsorden überreichen. |
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Um die
nicht enden wollende Ehrungsflut etwas aufzulockern, spielten der
Fanfarenzug der Narrenzunft Bärenfanger im Adler-Stadel auf,
bevor es ans "Edelmetall" ging. Bei diesem Auftritt stand
Pia Bolsinger zum ersten Mal in den Reihen der Fanfaren. |
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Für zahlreiche Mitglieder gab es Vereins- und Verbandsauszeichnungen.
Wer wofür was bekam, ist auf der NZU-Homepage nachzulesen.
In den Reihen unseres Fanfarenzuges gab es folgende Auszeichnungen
:
Den goldenen Vereinsorden, für eine 25-jährige,
aktive Mitgliedschaft in unserem Zug gab es für
Ellen Maier.
Das Großkreuz des LWK wurde gleich zwei
Fanfarenzugmitgliedern verliehen.
Manuela Lößnitz
für ihren jahrelangen Einsatz als
Schriftführerin und Pressebeauftragte, so wie
Patrick Nemitz
für seine langjährige Arbeit als Jugendvertreter der
NZU.
Für 15 Jahre im Fanfarenzug wurde Patrick auch noch mit der
Aktivenehrennadel in Silber geehrt.
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Von
den 30 eingeladenen langjährigen, passiven Vereinmitgliedern
waren leider nur 3 der Einladung gefolgt. So konnte Hubert Mahringer
(ohne Bild) für 20 Jahre sowie Inge und Manfred Bolsinger für
sage und schreibe 30 Jahre passive Mitgliedschaft mit einem Pin,
einer Urkunde und einer Flasche Sekt gedankt werden. Da man gerade
beim Bedanken war, ergriffen Manuela Lößnitz und Evi
Heldenmaier und dankten den 5 neuen NZU-Vorständen für
ihre Bereitschaft, unseren Verein zu führen. Sie sicherten
dem Vorstandsteam, im Namen des gesamten Vereins, die volle Rückendeckung.
zu. |
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Bevor
sich der Saisonauftakt seinem Ende neigte, sprach Ortsvorsteher
Karl Maier einige Worte zur Bärenfangerschar. Es stellte den
neuen Vereinsvorständen die Aufgabe, das Geld, das Unterkochen
den Aalener Kassen zukommen läßt, wieder zurück
in den schönsten Ortsteil zu holen. Leider hat er nicht gesagt,
wie sie das anstellen sollen.
Kurz nach 21 Uhr beendete Vorstand Bastian Schenk den offiziellen
Teil des Abends mit einem dreifach-kräftigen
Bärenfanger, Bärenfanger,
hoi - hoi - hoi. |
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