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| Gleich nach dem Kinderfestumzug
in Unterkochen starteten wir zum Fanfarenzugtreffen nach Schloßberg-Flochberg
durch. |
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| Nach einer kurzen Erfrischung in
der schön hergerichteten Stauferhalle nahmen wir um 16 Uhr
am Sternmarsch teil. Unsere Fahnenabordnung war natürlich auch
wieder dabei. |
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| Auf einer Kreuzung unterhalb der
Halle trafen die verschiedensten Musikgruppen aufeinander, um dem
Jubilar musikalische Glückwünsche zu überbringen.
Mit von der Partie waren wir vom FZ-Bärenfanger, die Schalmeiengruppe
aus Neresheim, |
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| natürlich auch der Fanfarenzug
Schloßberg-Flochberg als Gastgeber, |
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| die Mitglieder des Fanfarenzuges
der Haugga Narren aus Essingen und die Stadtkapelle aus Bopfingen.
Gemeldet war noch das Fanfarencorps Ulm-Neuulm, die zum Sternmarsch
jedoch nicht erschienen waren. Klar, mit einem Schlagzeug und Sambatrommeln
kann man schlecht einen Umzug laufen. |
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| Beim anschließenden Freundschaftsspielen
auf der Bühne der Stauferhalle bewiesen wir, dass es auch als
reiner Naturtonzug möglich ist, saubere Fanfarenmusik in allen
möglichen Stilrichtungen abzuliefern. Wir boten den Gästen
einen kleinen Einblick in unser umfangreiches Repertoire, was bei
den Zuhörern recht gut ankam. |
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| Ich weiß, ich mache mir keine
Freunde, aber so langsam komme ich mir vor wie bei dem Film "Highlander".
Der Satz "es kann nur einen geben" prägte diesen
Film und stellt so langsam den Stand der reinen Naturtonfanfarenzüge
dar. Neben uns gibt es in unserer Region nur noch den Fanfarenzug
aus Oberkochen, der Ventilinstumente in seinen Reihen meidet. Wenn
"Fanfarenzüge" meinen, sie müßten alle
mögliche Instrumente spielen, dann sollten sie doch so fair
sein und den Begriff "Fanfare" aus ihrem Gruppennamen
verbannen. Meiner Meinung nach sollte der Anteil an Fanfaren min.
90 % betragen. Es gibt jedoch "Fanfarenzüge" deren
Mitglieder nicht einmal wissen was eine Fanfare ist. |
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Wir
machen Druck
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